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Andreas Peckelsen und Andreas
Derda vom Hamburger PAN-Theater waren in
Indien. Mit dem Flugzeug landeten sie in Bombay ... Die Reisenden erleben den Lärm und
die aggressive Hektik der 12 - Millionen - Metropole. Sie sehen die Menschen, die an den
Straßenrändern in winzigen Hütten leben. Die Kinder, die Bettler ... sie lernen Jungen
kennen, die ohne ihre Eltern auf der Straße leben - ihren Alltag, ihre Arbeit und ihre
Zuflucht, das Projekt SHELTER. Dann fahren sie aufs Land. Ein schüchterner Bauernjunge zeigt ihnen sein Dorf. Er erzählt, warum er nicht mehr zur Schule geht, von seiner Arbeit und von der Arbeit anderer Kinder und von einer anderen Art des Lernens im Projekt SCHOOL WITHOUT WALLS. Eine Theatergruppe zieht durch die Dörfer und fordert die Leute auf, die Lösung ihrer Probleme selber in die Hand zu nehmen und nicht auf die Regierung zu warten. Das Leben im Dorf gefällt den Deutschen. Viele Kinder dort träumen aber von der großen Stadt. Die Reisenden fahren zurück nach Bombay und treffen dort noch einmal die Straßenjungs und erhalten eine Lektion zum Thema Solidarität. 56 Minuten, DM 19,80 als CD (MC 14,80) |
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Michael Leye und Andreas
Peckelsen vom Hamburger PAN-Theater landen
in Mexico-City, der größten Stadt der Welt. In La Mancha, einem der unzähligen Slums am
Rande der Stadt, lernen sie Oscar kennen, einen 11-jährigen Jungen mit großen Plänen.
Viele Slumbewohner sind Bauernfamilien, oft Indianer, die auf dem Land nicht überleben
können. Eine Entwicklungshelferin erzählt Michael und Andreas vom Aufstand der
Zapatisten gegen Unrecht und Armut. Die Zapatisten sind Indianer im Süden Mexicos, die
einen geheimnisvollen Anführer haben, den "Subcommandante Marcos". Dann im
Süden besuchen die Reisenden ersteinmal UCIRI, eine Gemeinschaft von indianischen
Kaffeebauern, deren Landwirtschaff ökologisch und deren Organisation durch und durch
demokratisch ist. Der Kaffee wird fair gehandelt. Esaias, einer der Begründer von UCIRI,
erzählt. Auch Vicente ist vom Volk der Zapoteken. Er arbeitet in einem Kulturhaus für
den Erhalt indianischer Traditionen, die viel moderner sind als das, was die Regierung
für modern hält. Am Rande eines Festes bestätigt er, daß der Subcommandante eine
"sehr interessante Person" ist. Nach aufregendem Hin und Her begegnen die
Reisenden dem Subcommandante auf einer Pressekonferenz. Priester und Bischöfe arbeiten
mit den Indianer zusammen. Der christliche Gott der Liebe verträgt sich sehr gut mit der
Verehrung der Mutter Erde, der Tradition der Indianer, wie sich dann auf dem großen Fest
von UCIRI zeigt. Das "Fest der Toten" schließlich verbringen Andreas und
Michael hoch oben in den Bergen der "Sierra Madre" mit Esaias und seiner
Familie. Die Kinder von Esaias erzählen ... Die Ahnen kommen und trinken von dem für sie
bereitgestellten (organischen) Kaffee. 54 Minuten, DM 19,80 als CD, DM 14,80 als MC |
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Es muß ja nicht gleich sein, daß alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, aber "Geiler wär's
schon" startet BASTA - DIE BAND in ihre
erste CD (1996). Es folgen 9 weitere Stücke und 40 Minuten Musik zwischen Bänkel und
Blues, Jazz und Liedermacher. Es geht um die Umwelt, Rassismus, Beziehungen, Sex, und vor
allem um eine "Ganze Menge Leben". Die Botschaft ist klar: wir geben die Hoffnung nicht auf und machen weiter. DM 25,00 |
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1989 sind die "Gespräche mit
den Schluppen" von Mauricio Rosencof
in Uruguay erschienen. Es ist die Sammlung der drei Gedichtszyklen "Conversaciones
con la alpargata", "Desde la ventana" und "Canciones para alegrar a
una niña", die allesamt in den Kerkern der Diktatur Uruguays geschrieben wurden. Es
sind die Gedichte eines Mannes, der nicht nur seiner Freiheit beraubt wurde, sondern dem
auch die Worte und die Bilder entzogen wurden. Vielleicht sind diese Gedichte eben deshalb
voller Phantasie- und vielfach von einem bestechenden Humor. 155 S., DM 20,00 |
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25 Liebesgedichte sind in
diesem Büchlein vereint. Gedichte, die allesamt von Mauricio Rosencof im Kerker geschrieben wurden, Gedichte, die eine
Liebesgeschichte ergeben, eine ganz normale. Wenn eine Liebesgeschichte denn überhaupt
normal sein kann. Das Buch ist im spanischen Original, mit einem Prolog des bekanntesten
Musikers Uruguays, Jaime Roos, und einem Vorwort von Marcelo Schapces. Zehn Künstlerinnen
und Künstler haben dem Buch eine zu einem Gedicht passende Illustration hinzugefügt. 14 dieser Gedichte wurden 1995 von Jaime Roos vertont und auf einer CD publiziert - diese wurde mit "Platin" ausgezeichnet. Für das Drehbuch zu dem Film "La Magerita" bekam Rosencof bei den Filmfestspielen 1997 in Havanna eine Auszeichnung. 64 S. , 10 Illustrationen (s/w), DM 15,00 |
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Drei Theaterstücke konnte Mauricio Rosencof in seiner 13-jährigen
Kerkerhaft unter abenteuerlichen Umständen schreiben und rausschmuggeln: "Das Kind
wartet", "Die Schlacht im Stall" und "Antonias Jacke". Die drei
Stücke reflektieren die Situation in der Isolierung der Kerker der Militärdidaktur in
ganz unterschiedlicher Weise. Sie spiegeln den Zustand des Häftlings zwischen Realität
und Phantasie, immer mit einem Federstrich im Wahnsinn in ganz verschiedener Form. Und
dennoch haben sie alle gemiensam als zentrale Botschaft: Die Würde des Menschen ist
unantastbar. Überleben ist auch in solchen Extremnsituation möglich. Neben den Texten der drei Stücke findet sich in dem Buch ein Essay von José Monleón, ein Interview mit Mauricio Rosencof und zwei Arbeiten über die Stücke des "Teatro Carcelario". 144 S., DM 15,00 |
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In einem Heim für Schwererziehbare
Kinder begegneten sich die Straßenjungs Angel, Chila und Claudio und der Sozialarbeiter
Iván Nogales 1989 das erste mal. Was dann als eine Mischung aus Freizeitgestaltung und
"therapeutischer Arbeit" begann, mündete schon bald in eine Freie
Theatergruppe. Seit 1991 arbeitet TEATRO TRONO als
(Straßen)-Theater. Eine Zeit voller Erfahrungen für die (ehemaligen) Straßenkinder,
voller Höhen und Tiefen. In dem Buch EL MAÑANA ES HOY beschreiben die vier Gründer der Gruppe die Zeit bis 1997. Viele Geschichten, Anekdoten, Tagebucheintragungen, Fotos und Stücke bilden ein Porträt, das ebenso beeindruckend wie spannend ist. Das Buch ist eines der wenigen Dokumente in dem Straßenkinder selbst zu Wort kommen. 362 S., z.T. 4-farbige Fotos, DM 28,00 |
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Die Übung "Braunäugig/Blauäugig"
ist ein Konzept zur Sensibilisierung zur Sensibilisierung gegenüber Rassismus und
Diskriminierung. Das Konzept wurde in den USA von der Lehrerin Jane Elliott nach der
Ermordung von Martin Luther King entwickelt und wird in Deutschland vom Marburger Verein "eyetoeye"
durchgeführt. Der Reader "Ganz schön blauäugig..." gibt einen Einblick in das Konzept der Übung und die Arbeitweise der Trainer. Reaktionen von SchülerInnen verschiedener Schulformen sowie ein Leitfaden zum Einsatz des gleichnamigen Videos machen den Reader für alle in der pädagogischen Arbeit Tätigen zu einer wichtigen Lektüre für die Praxis. 82 S., DM 15,00 |
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Die CD-ROM bietet einen ersten
Einstieg ins Internet zum Themenfeld "Umwelt und Entwicklung". Dazu liegen 23
gespiegelte Internet-Server in einer Offline-Fassung vor. Dieses Angebot ermöglicht neben
einer raschen Orientierung auch einen Einblick in Aufbau und Inhalte von
Internet-Angeboten im genannten Themenfeld. Als Zusatzbaustein bietet die Multiaanwendung "Netzwelten" eine kritische Auseinandersetzung zu Fragen des "Lernens mit neuen Medien" an. DM 16,00 |
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