Konfliktmanagement
Ein Praxisseminar über Konflikt und Entwicklung
"Konfliktmanagement" ist
ein Praxis- und Trainingsseminar. In vielen Übungen und Rollenspielen
stellen wir konflikthafte Situationen nach und erproben angemessene
Strategien. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Verknüpfung
von verbalem mit körpersprachlichem Ausdruck. Das Seminar findet
seinen Schwerpunkt in kooperativen Konflikt-Strategien, trainiert
wird aber auch das Durchstehen konfrontativer Situationen.
Kooperation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Teamfähigkeit
und Führung setzen angemessenes Konfliktverhalten voraus. Denn
Konflikte, ob im Berufsleben oder privat, sind nicht nur unvermeidlich,
sondern können die Grundlage für positive, gemeinsame Entwicklungen
sein. Doch gerade in Konfliktsituationen zerstören wir oft durch
falsches Verhalten die Basis unserer Beziehungen. Denn allzu gerne
greifen wir bei der Regulierung von unterschiedlichen Interessen
auf gewohnte und eingeschliffene Verhaltensmuster von Flucht oder
Angriff zurück. Konflikt wird reflexhaft gleichgesetzt mit Kampf.
- Welches sind meine eingeschliffenen Reaktionsmuster und Konflikt-Strategien
in Auseinandersetzungen?
- Welche meiner unbewußten Verhaltensmuster tragen ungewollt
zu weiteren Eskalationen oder Selbstaufgaben in Konflikten bei?
- Welche verbalen Möglichkeiten habe ich, um in Streits eigene
Interessen durchzusetzen, ohne dadurch die Beziehung zu meinen
Konfliktpartner zu gefährden?
- Welche körpersprachlichen Signale können mangelnde Durchsetzungsfähigkeit
oder ein zu hohes Aggressions-Potential kommunizieren?
- Worin unterscheiden sich kooperative von konfrontativen Konfliktlösungs-Strategien?
- Wie kann ich notfalls auch konfrontative Konflikte durchstehen?
Wer Konflikt mit Kampf gleichsetzt, greift reflexhaft zu konfrontativen
Strategien, die durch die Verletzung des Partners aus dem Konflikt
tatsächlich einen Kampf machen: eine "sich-selbst-erfüllende
Prophezeiung". Erst die Kenntnis kooperativer Konfliktlösungs-Strategien
ermöglicht ein Verhalten, das die eigenen Interessen berücksichtigt,
ohne die Beziehung zum Kommunikationspartner zu gefährden. Und
gleichzeitig schließt diese Strategie bei unvermeidlichen Eskalationen
weitere konfrontative Schritte nicht aus. |
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Optimales Präsentieren
Die Praxis des gewinnenden Auftretens vor kleinen und
großen Gruppen
Eine
Rede halten zu müssen, ein Projekt zu präsentieren, Mitarbeiter
von einer Idee zu überzeugen oder ein Produkt vorstellen zu wollen
verursacht bei so manchem gestandenen Geschäftsmann Angst-Schweiss.
Der Auftritt gerät zum Überlebenskampf. Von "Rede-Lust" kann
nicht die Rede sein.
Doch wie soll man andere zu etwas bewegen (Motivation (lat.) =
bewegen), wenn man selbst verkrampft und daher unbeweglich ist?
Und wie soll man andere für etwas gewinnen, wenn man selbst kein
gewinnendes Auftreten hat?
Themen:
- Aufbau & Inhalt von Reden und Spontanreden: Fesselnde Einleitung
- präzise Durchführung - akzentuierter Schluß
- Effektiver Einsatz von Präsentationsmitteln: Flip-Chart, Folien
und PowerPoint-Präsentationen
- Der Einsatz von Körpersprache & Statussignalen in der Rede
- Blick- und Raumverhalten vor Gruppen
- Wie kann ich meine ZuhörerInnen fesseln und begeistern?
- Spontaneität und die Fähigkeit, eine Rede sprachlich und körpersprachlich
zu gestalten
- Beziehungsaufbau zum Publikum; das Publikum zum Partner machen
- Der Umgang mit Widerständen aus dem Publikum
- Die Kehrseite von "Lampenfieber" (Ausstrahlung & Charisma)
- Stimme und Stimmung (die Bedeutung der Stimme während der Rede: "Wie
man in den Wald ruft...")
Aufbau und Inhalt einer Rede sind nur die "halbe Miete".
Spontaneität und körpersprachliche Signale sprechen die ZuschauerInnen
unmittelbar auf der Beziehungsebene - und damit auf der Motivationsebene – an.
Wir können unsere Mitmenschen bei Beherrschung körpersprachlicher
Grundkenntnisse so erreichen, dass unsere nonverbalen Signale den
Inhalt der Rede unterstützen. Für unsere ZuhörerInnen wird deutlich: "Das
ist nicht nur gesagt, sondern die Person verkörpert das Gesagte
auch." Wir wirken authentisch.
Es handelt sich um ein reines Praxisseminar mit vielen Übungen
sowie Rollenspielen zur Erhöhung von Kreativität, Präsenz und der
Fähigkeit, unterschiedlichste Inhalte gekonnt zu präsentieren. |
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Reklamation als Chance
Ein Workshop zum Beschwerdemanagement
Das
Seminar "Reklamation als Chance" ist ein Praxis- und
Trainingsseminar. Auf der Grundlage realer Reklamationen Ihres
beruflichen Alltags werden allgemeine Prinzipien der Reklamationsabwicklung
erarbeitet und in anschließenden Rollenspielen und Übungen trainiert.
Nach einer repräsentativen Umfrage der IHK erfahren durchschnittlich
11 Personen aus dem Umkreis einer Kundin davon, wenn sie sich bei
einer Reklamation schlecht behandelt fühlt.
Und umgekehrt gilt: Der wertschätzende und kulante Umgang mit
dem reklamierenden Kunden dient der Kundenbindung und schaftt positive
Werbeeffekte. Auch Sie profitieren von einer erfolgreichen Reklamationsabwicklung.
- Wie kann ich gelassener reagieren, wenn Kunden wutentbrannt
Ihre Beschwerden vortragen?
- Was sollte ich beachten, um dem Ärger der Kunden nicht zu "bekämpfen",
sondern ihn für die eigenen Zwecke zu gebrauchen?
- Wie strukturiere ich ein Reklamationsgespräch?
- Wie kann ich einem reklamierenden Kunden signalisieren, daß ich
Verständnis für seine Sichtweise habe, ohne damit automatisch
ein Schuldeingeständnis vorzunehmen?
- Welche Phasen sollte ein Reklamationsgespräch durchlaufen,
um zu Lösungen zu gelangen?
- Wie können einvernehmliche Lösungen aussehen, die nicht auf
Kosten der eigenen Interessen gehen?
- Wie kann ich sicher sein, daß auch die reklamierende Person
mit der Lösung des Konflikts einverstanden ist und mir als Kunde/-in
erhalten bleibt?
Der souveräne Umgang mit Reklamationen ist keine komplizierte
Wissenschaft, sondern setzt lediglich die Kenntnis und das Training
einiger Grundprinzipien kooperativer Konfliktbewältigung voraus.
Das Hauptaugenmerk des Seminars liegt daher nicht auf den Fragen
der technischen Abwicklung einer Reklamation, sondern auf der emotionalen
Ebene des Konflikts: Sie können einen reklamierten Fehler sachlich
korrekt beheben - doch wenn es Ihnen nicht gelingt, auch die emotionalen
Bedürfnisse Ihres Gegenübers zu befriedigen, haben Sie mindestens
(!) einen Kunden verloren. |
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Kundenorientiertes Verkaufen
Ein Trainingsseminar für Vertrieb und Verkauf in den Zeiten
von „Geiz ist geil“
Ob
Außen- oder Innendienst, ob am Telefon oder im Einzelhandel mit
direktem Kundenkontakt – wer die eigenen Produkte oder Dienstleistungen
in das Zentrum eines Verkaufsgesprächs rückt, verkauft produktorientiert.
Kein Wunder, daß bei einer derartigen Reduktion des Verkaufs auf
das eigene Produkt der „Geiz ist geil“- Mentalität
vieler Kunden Tür und Tor geöffnet werden. Ein klassisches Eigentor.
Kundenorientiertes Verkaufen heißt, die Bedürfnisse des Kunden
zum Hauptgegenstand des Gesprächs zu machen und diese mit den eigenen
Produkten oder Dienstleistungen zu verknüpfen. Dadurch bekommt
ein Verkaufsgespräch eine völlig neue Perspektive:
- Wie ermittle ich den Bedarf und die Bedürfnisse des Kunden?
Welche Fragetechniken kann ich verwenden?
- Welche primären Motive vermute ich hinter dem Kaufwunsch
des Kunden? Worauf muss ich beim Verkaufsgespräch achten, um
auf diese Motivations-Ebene zu sprechen zu kommen?
- Wie kann ich meine Produkte oder Dienstleistungen so anbieten,
daß sie im Einklang stehen mit den primären Kaufmotiven des jeweiligen
Kunden? Welche spezifische Nutzenargumentation muß ich je nach
Kunde vornehmen?
- Wie kann ich einem typischen Preis-Kunden hochwertige Produkte
oder Dienstleistungen verkaufen?
- Welche meiner Alleinstellungs-Merkmale soll ich akzentuieren?
Wie kann ich mich von meinen Mitbewerbern absetzen?
- Wie kann ich relativ komplizierte Eigenschaften eines Produkts
( Fachbegriffe; technische Details etc. ) so darstellen, daß sie
einfach und verständlich sind: Der Film im Kopf des Kunden!
- Wie bereite ich den Kaufabschluß vor und wie gestalte ich die
Preisverhandlung?
- Wie unterscheide ich Einwände von Vorwänden und wie gehe ich
mit beiden um?
- Auf welche körpersprachlichen Signale sollte ich in einem
Verkaufsgespräch achten, damit die Beziehungs-Ebene stimmt?
In dem Seminar „Kundenorientiertes Verkaufen“ werden
keine Tricks, Techniken, einfache Rezepte oder gar vorgefertigte
Formulierungen aus der Mottenkiste der Verkaufsseminare vermittelt,
die sich schablonenhaft auf jede Verkaufssituation und jeden Kunden
anwenden lassen. Statt dessen lernen die Teilnehmer psychologische
und kommunikative Basiskompetenzen kennen, die sie je nach Kunde
und Verkaufssituation flexibel und individuell anwenden können.
Eigene Stärken und Besonderheiten werden akzentuiert und gestärkt,
statt geglättet oder eliminiert.
Das setzt voraus, dass auch die innere Haltung und Einstellung
der Teilnehmer – die Motivation - thematisiert wird. Denn
nur wer begreift, dass kundenorientiertes Verkaufen nicht nur fachliche,
sondern vor allem auch psychologische, emotionale und kommunikative
Kompetenzen erfordert, kann sich für den anspruchsvollen Beruf
des Verkäufers begeistern. Und nur wer selbst begeistert ist, kann
auch die Kunden von den eigenen Produkten oder Dienstleistungen
begeistern. Denn noch immer gilt: Begeisterung begeistert. Jedes
Produkt und jede Dienstleistung lebt in einem Verkaufsgespräch
vor allem durch die Begeisterungsfähigkeit des Verkäufers.
Das Seminar „Kundenorientiertes Verkaufen“ wird stets
auf die jeweilige Branche und die dort zu verkaufenden Produkte
oder Dienstleistungen zugeschnitten. Sämtliche Übungen und Rollenspiele
werden praxisnah und branchenspezifisch durchgeführt. Ob Innen-
oder Außendienst, ob am Telefon oder im Einzelhandel mit direktem
Kundenkontakt – die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten
wichtige Impulse und Hilfestellungen für erfolgreiche Verkaufsgespräche. |
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Teamentwicklung und Konflikt
Ein Seminar zur Freisetzung von Kreativität und Effizienz
Teams
blockieren sich allzu oft selbst: Durch heimliche Machtkämpfe,
geschlechtsspezifische Unterschiede innerhalb der Kommunikation,
unangemessene Kritikäußerungen oder schwelende Konflikte können
der Kreativitätsfluss, die Nutzung heterogenster Kompetenzen und
die Bündelung der unterschiedlichen Stärken der Teammitglieder
erschwert werden. Die Folge: Die Effizienz des Teams und die Lust
an der gemeinsamen Arbeit bleiben auf der Strecke....
Doch das muss nicht sein, denn Teamarbeit ist lernbar:
- Woran lassen sich heimliche Hierarchien innerhalb eines Teams
erkennen? In zahlreichen Übungen werden die Teilnehmer spielerisch
sensibilisiert, verdeckte Hierarchien zu durchschauen. Neben
den verbalen Botschaften wird in diesem Themenblock vor allem
der Blick für die nonverbalen Signale der Über- und Unterlegenheit
geschärft.
- Wie läßt sich Kommunikation auf Augenhöhe gestalten? In Rollenspielen
werden die Teilnehmer vor die Aufgabe gestellt, ihre Meinungen
und Standpunkte so vorzubringen, dass andere Teammitglieder weder
erdrückt, noch zur Ignoranz herausgefordert werden. In diesem
Zusammenhang werden auch geschlechtsspezifische Unterschiede
bezüglich der Selbstpräsentation von Männern und Frauen angesprochen.
Trainiert wird in diesem Themenblock ein selbstsicheres, aber
nicht-dominantes Auftreten.
- Wie lassen sich persönliche oder inhaltliche Konflikte im Team
konstruktiv bewältigen? Am Beispiel exemplarischer Konflikte,
die vom Seminarleiter und auch von den Teilnehmern eingebracht
werden, wird die Struktur einer nicht-verletzenden Konfliktbearbeitung
vorgestellt und praktisch umgesetzt. Ziel ist das selbstbewußte
und zugleich respektvolle Vorgehen in Konflikten. Denn jeder
heruntergeschuckte Ärger schwelt als verdeckter Konflikt im Team
weiter, und jede verletzende Verfolgung eigener Interessen vergiftet
das Klima – Druck erzeugt Gegendruck.
- Was bedeutet Kritikfähigkeit ? Im Gegensatz zur allgemeinen
Auffassung, nach der Kritikfähigkeit die Fähigkeit darstellt,
Kritik leicht „wegstecken“ zu können, wird in dem
Seminar der Focus verschoben: Das Einüben von Kritikfähigkeit
richtet sich weniger an den Empfänger von Kritik, als vielmehr
an deren Sender. Das bedeutet konkret: Ein fähiger Kritiker verzichtet
auf die offene oder verdeckte Herabsetzung der kritisierten Person.
Einer kritikfähigen Person gelingt es, den eigenen Standpunkt
und die eigenen Interessen so vorzubringen, dass der Empfänger
seiner Kritik dazu befähigt wird, diese ohne Verletzungen annehmen
zu können. Am Beispiel exemplarischer Kritikpunkte werden die
Grundzüge der so verstandenen Kritikfähigkeit trainiert.
- Welche Typen braucht ein Team? Nicht immer ist es leicht, mit
den unterschiedlichen Herangehensweisen und den verschiedenen
Denkstrukturen der anderen Teammitglieder umzugehen. Und dennoch
gilt: Ein heterogenes und funktionierendes Team ist – die
Beachtung der Punkte 1 – 4 vorausgesetzt – kreativer
und effizienter als die Summe seiner einzeln kämpfenden Mitglieder.
Einheit durch Vielfalt. In diesem Themenblock lernen die Teilnehmer,
wie ein Team zusammengesetzt werden kann, damit die Vorzüge von
Teamarbeit zum Tragen kommen können, und welche Methoden es gibt,
die jeweiligen Stärken der unterschiedlichen Typen in den Teamprozess
zu integrieren.
- Wie läßt sich das Gelernte in den beruflichen Alltag integrieren?
Bezüglich Konfliktbewältigung und Kritikfähigkeit lassen sich
relativ einfache Team-Regeln aufstellen, deren Beachtung ein
konstruktives und entspanntes Klima fördert. Dieses Regelwerk
wird zum Abschluss des Seminars vorgestellt und diskutiert. Möglichkeiten
der Umsetzung in die jeweiligen Teams werden gemeinsam erarbeitet.
Als Diplom-Sozialwissenschaftler weiß ich wie wichtig es ist,
sich einen möglichst fundierten Standpunkt zu erarbeiten. Aber
als Schauspieler habe ich die Erfahrung gemacht: Es genügt nicht,
einen guten Text auswendig rezitieren zu können. Was immer wir
auch sagen: Das Gesagte muss überzeugend verkörpert werden.
Daher verfolge ich in
dem Seminar einen ganzheitlichen Ansatz: Stets geht es um die Verschränkung
von verbaler und nonverbaler Botschaft. Denn nur wer glaub-würdig
auftritt, ist es würdig, dass ihm geglaubt wird, was er sagt – auch
im Team. Authentizität ist gefragt. |
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