PAN-THEATER:
Kürbiskinder



Kürbiskinder

In diesem Theaterstück spielt und erzählt der Schauspieler Andreas Peckelsen seine Reise nach Tansania, die er im Sommer 1998 mit dem Hamburger Regisseur Michael Leye machte.
Die Reisestationen sind Bagamoyo, ein Ort am indischen Ozean mit Sklavenvergangenheit und deutschen Kolonialgebäuden, ein Safari-Park und ein Haus für Straßenkinder in der Millionenstadt Daressalam.
Aus den Erlebnissen der Recherchereise entstand ein multimediales Ein-Personen-Stück für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6.
Andreas Peckelsen spielt Begegnungen nach, die er in Tansania hatte, erzählt authentische Geschichten mit Diabildern und Originalgeräuschen.

Er berichtet von Kindern aus Tansania, von Daudi aus Daressalam, der von zu Hause weglief, weil sein Vater eine große Karriere für ihn vorhatte, obwohl Daudi ganz andere Dinge träumte. Und Andreas Peckelsen erzählt vom berühmten Afrikaforscher David Livingston, von seiner harten Kindheit in Schottland und den Erlebnissen auf seinen Reisen ...
Titelheld des Stückes ist ein Kind, das wie ein Kürbis aussieht und von allen abgelehnt wird, von beinahe allen. Aber weil eben doch jemand zu dem Kind hält, kann es am Ende noch glücklich werden - ein Märchen, das im Alltag von Kindern in Tansania und in Deutschland doch manchmal Wirklichkeit wird.
Die Reise nach Tansania ist in der Reihe „Reisen zum Hören" auch als Hörspielkassette erschienen.